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Psychologie kennt jeder. Aber was, wenn Verstehen allein nicht zeigt, was wirklich in dir los ist?
Warum wir manchmal genau wissen, woher ein Problem kommt und trotzdem immer wieder darin landen. Was die Omnitologie an dieser Stelle anders betrachtet. ca. 3 Min. Lesezeit
Vielleicht kennst du deine Themen ziemlich gut. Du weißt, dass du schlecht Nein sagen kannst, du weißt sogar, warum. Du kennst deine Kindheit, deine Beziehungsmuster und deine Trigger, hast Bücher gelesen, Podcasts gehört oder vielleicht schon therapeutisch an dir gearbeitet. Wenn heute etwas passiert, kannst du dich manchmal selbst ziemlich gut analysieren: Ah ja, da ist wieder mein altes Muster.
Und dann machst du trotzdem genau dasselbe. Das ist interessant, denn wenn wir etwas verstanden haben und es trotzdem wiederholen, fehlt uns vielleicht nicht noch mehr Wissen.
Psychologie kann unglaublich viel erklären
Psychologie hilft uns zu verstehen, wie Menschen denken, fühlen und handeln, sie erforscht Verhalten, Entwicklung, Beziehungen, Wahrnehmung und psychische Prozesse. Omnitologie möchte das nicht ersetzen, sie beginnt nur an einer etwas anderen Stelle. Dein Leben besteht schließlich nicht nur aus deiner Psyche, da ist auch dein Körper, dein Alltag, deine Beziehung, dein Beruf, deine Entscheidungen, deine Umgebung, deine Werte. Wir verstehen manchmal einen einzelnen Teil sehr gut, sehen aber noch nicht, wie all diese Teile miteinander verbunden sind.
Was die Omnitologie dazu sagt
Stell dir vor, du hast seit Jahren das Gefühl, für andere verantwortlich zu sein. Psychologisch hast du längst verstanden, woher das kommen könnte, aber schauen wir einmal weiter. Was macht dieses Muster heute mit deinem Leben? Welche Partner suchst du dir? Wie häufig sagst du Ja, obwohl du Nein meinst? Wie sieht dein Beruf aus? Wie viel Ruhe erlaubst du dir? Was passiert in deinem Körper, wenn jemand enttäuscht von dir ist? Welche Entscheidungen triffst du nicht? Und wer wärst du eigentlich, wenn plötzlich niemand mehr deine Hilfe bräuchte?
Jetzt betrachten wir nicht mehr nur ein Problem, sondern ein ganzes System. Genau das interessiert die Omnitologie.
Manchmal liegt die Antwort an einer völlig anderen Stelle
Du möchtest vielleicht deine Beziehung verbessern, stellst beim Hinschauen aber fest, dass du eigentlich seit Jahren unzufrieden mit deinem eigenen Leben bist. Du möchtest endlich weniger erschöpft sein und irgendwann bemerkst du, dass dein Nervensystem kaum Ruhe erlebt, weil du innerlich ständig für andere Menschen mitdenkst. Du möchtest selbstbewusster werden, aber das eigentliche Thema ist gar nicht dein Selbstbewusstsein, sondern dass du seit Jahren nach Vorstellungen lebst, die gar nicht deine sind. Oder du möchtest endlich wissen, was deine Berufung ist, dabei wäre die erste Frage vielleicht viel einfacher: Was macht dir eigentlich Freude?
Das ist der Punkt. Omnitologie möchte nicht möglichst schnell sagen, was dein Problem ist, sondern herausfinden, was bei dir womit zusammenhängt.
Deshalb gibt es nicht den einen Test
Auf der Omnitologie-Seite findest du unterschiedliche Selbstchecks, weil Menschen nicht nur aus einem Lebensbereich bestehen. Möchtest du zunächst wissen, wo du überhaupt gerade stehst, beginne mit dem Standort-Selbstcheck.
→ Standort-Selbstcheck öffnen
Möchtest du dich selbst besser verstehen und herausfinden, was tatsächlich zu dir passt, ist der Persönlichkeits-Selbstcheck ein guter Einstieg.
→ Persönlichkeits-Selbstcheck öffnen
Bleibst du dagegen immer wieder an ähnlichen Situationen, Menschen oder Entscheidungen hängen, schau dir den Muster-Kompass an.
→ Muster-Kompass öffnen
Möchtest du Omnitologie erst einmal kennenlernen, ohne zu wissen, wo du anfangen sollst, gibt es den kostenlosen Einstiegstest.
→ Kostenloser Einstiegstest
Vielleicht brauchst du keine weitere Erklärung über dich
Hast du schon sehr viel verstanden, wäre eine interessantere Frage, was du noch nicht siehst. Nicht nur in deiner Vergangenheit, sondern heute, in deinem Körper, deinen Beziehungen, deinen Entscheidungen, deinem Beruf, deiner Umgebung und der Art, wie du deinen ganz normalen Dienstag verbringst.
Manchmal liegt die entscheidende Erkenntnis nämlich nicht tiefer, sie liegt einfach ein Stück daneben. Plötzlich ergibt etwas Sinn, das du jahrelang getrennt voneinander betrachtet hast. Genau dort beginnt Omnitologie.