Omnitologisch betrachtet: Warum Menschen Dinge behalten, die sie längst nicht mehr brauchen
Wie viel deines Lebens findet wirklich im Heute statt?
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Gedanken und Impulse rund um Selbstreflexion, Beziehungen, Arbeit, Entscheidungen und das Leben im Zusammenhang.
Wie viel deines Lebens findet wirklich im Heute statt?
Wie du deine Wohnung ordnest und dabei auch im Kopf klarer wirst
Es gibt gerade sehr viele Menschen, die sich genau diese Frage stellen, auch wenn sie es selten so offen aussprechen.
Kein sanfter Einstieg in den Tag, sondern gleich der volle Ernst der Welt, bevor du überhaupt den Kaffee in der Hand hast.
Einsamkeit hat viele Gesichter und die wenigsten davon haben etwas mit einer Partnerschaft zu tun.
Vielleicht geht es dir gerade so. Du hast einen Job, der eigentlich als sicher galt, vielleicht schon seit Jahren, vielleicht war er sogar ein Grund, warum du dich für diese Firma entschieden hast.
Vielleicht hast du das in letzter Zeit auch gemerkt. Es geht nicht mehr nur darum, ob du deinem Partner oder deiner Partnerin vertrauen kannst.
Es gibt eine Art von Verlust, über die kaum jemand spricht, weil sie sich in kein bekanntes Muster einfügt.
Du weißt eigentlich längst, dass es nicht funktioniert. Und trotzdem denkst du an diesen Menschen.
Warum wir manchmal Dinge weitertragen, die längst vorbei sind und was das Flussprinzip damit zu tun hat.
Warum Erschöpfung auch mit Stress, innerer Anspannung und deinem Nervensystem zusammenhängen kann und welche Frage die Omnitologie dazu stellt.
Warum Ordnung manchmal weniger mit Disziplin zu tun hat als mit Entscheidungen, Überforderung und unserem inneren Zustand und was die Omnitologie darin sieht.
Warum ein Leben nach außen völlig in Ordnung aussehen kann und sich innen trotzdem falsch anfühlt und warum die Omnitologie dann nicht sofort nach Veränderung fragt.
Warum wir manchmal genau wissen, woher ein Problem kommt und trotzdem immer wieder darin landen. Was die Omnitologie an dieser Stelle anders betrachtet.
Warum dein Kopf manchmal nicht aufhört zu arbeiten und warum die Omnitologie nicht einfach versucht, deine Gedanken abzustellen.
Warum zwei Menschen dieselbe Situation völlig unterschiedlich erleben können und was die Potenzialanalyse® der Omnitologie damit zu tun hat.
Sie können ihr Leben nicht kontrollieren, aber sie entscheiden, wie sie hineingehen. Was Intention, Alignment und Emergence damit zu tun haben.
Die Omnitologie begann mit einer einfachen Beobachtung auf Tobago: Nicht immer sind es unsere Probleme, die das Leben schwer machen.
Immer mehr Menschen erzählen einer KI Dinge, die sie sonst niemandem erzählen. Kann das wirklich helfen? Und wo beginnt etwas, das auch die beste KI nicht für dich übernehmen kann?
Warum ein gutes Leben sich irgendwann trotzdem leer anfühlen kann und warum die Omnitologie dann nicht fragt, was dir noch fehlt.
Warum wir unsere größten Talente oft für selbstverständlich halten und die Omnitologie deshalb beim Thema Geld eine völlig andere Frage stellt.
Wenn ich mir das Leben von uns Erwachsenen ansehe, denke ich oft, wie viel uns zugemutet wird und wie viel wir uns inzwischen selbst zumuten, ohne es überhaupt noch zu bemerken.
Dieser Blogartikel ist sehr ehrlich, und im ersten Moment ist er hart, vor allem für Eltern, die jetzt lesen, was ich schreiben werde.
Warum sich Jugendliche zurückziehen und weshalb wir mehr mit ihnen sprechen sollten als über sie
Eine Zeitreise von der Kassette im Walkman bis zur künstlichen Intelligenz, und warum unser Gehirn gerade jetzt Schwerstarbeit leistet, die uns guttut
Ein Liebesbrief an alle, die in Pension sind oder bald hingehen, samt einer Entschuldigung für den Hochmut meiner Generation
Neulich hörte ich einen Satz, der mir seither nicht mehr aus dem Kopf geht: „In meinem Alter zahlt sich das nicht mehr aus.“
„Früher war alles besser.“ Diesen Satz höre ich immer wieder, und jedes Mal frage ich mich, ob wirklich alles besser war oder ob wir etwas vermissen, das damals ganz selbstverständlich zu unserem Leben gehört hat.
Bevor du empört den Kopf schüttelst, erzähle ich dir eine Geschichte, und ich bitte dich, sie bis zum Ende zu lesen
Letztens habe ich mit einem Jugendlichen gesprochen, der kaum noch Motivation für irgendetwas hatte, und seine Eltern waren massiv überfordert, die Mutter weinte, der Vater wusste irgendwann auch nichts mehr zu sagen, und beide hatten alles versucht, um ihn zu erreichen, mit Gesprächen, mit Verständnis, mit Druck und vermutlich auch mit Sätzen, die sie sich eigentlich vorgenommen hatten, nie zu sagen.
Bevor du weiterliest, rechne bitte kurz nach: Wie viel Prozent deiner Gedanken gehören heute der Gegenwart, wie viel der Vergangenheit und wie viel der Zukunft?